Pascals Top 6 der kooperativen Brettspiele

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Wie bereits in meiner Autorbox steht, bin ich ein großer Fan von kooperativen und semi-kooperativen Brettspielen. Mit den Mitspielern ein gemeinsames Ziel erreichen, Probleme diskutieren, Entscheidungen treffen und zusammen verzweifeln – und dann doch noch über das Spiel triumphieren. In dieser Liste stelle ich euch kurz meine fünf Lieblinge aus dem Bereich der kooperativen und semi-kooperativen Spiele vor.

6. Die Verbotene Insel (Schmidt Spiele)

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„Die Verbotene Insel“ von Matt Leacock gehört fast schon zu den Urgesteinen der kooperativen Spiele. Zwei bis vier Abenteurer ab 10 Jahren begeben sich auf die Suche nach vier verschiedene Artefakte. Der Clou dabei: das Wasser steigt kontinuierlich immer weiter an und droht die Insel zu verschlingen. Schnelles Handeln ist also gefragt.

Die Spieler schlüpfen dabei in die Rollen eines Expeditionsteams, die zum einen Versuchen müssen die Artefakte zu sammeln und obendrein zu verhindern, dass wichtige Inselteile im Meer versinken. Dazu ziehen sie am Ende ihrer Runde Artefaktkarten. Mit vier gleichen kann das Artefakt gefunden werden. Doch Vorsicht! Aus dem Artefaktkartenstapel können auch „Die Flut steigt“-Karten gezogen werden. Diese erhöhen den Wasserspiegel der Insel und so müssen nach und nach mehr Flutkarten gezogen werden, die anzeigen, welcher Inselteil von der Flut erfasst wird. Ist der betroffene Inselteil bereits überflutet, kommt sie aus dem Spiel und die Insel schrumpft. Dadurch wird „Die Verbotene Insel“ im Laufe des Spiels immer schwieriger, zumal durch „Die Flut steigt“-Karten der Ablagestapel der Flutkarten neu gemischt und oben auf die verblieben flutkarten gelegt werden. Dadurch ist es wahrscheinlich, dass immer wieder die gleichen Inselteile von der Flut ergriffen werden. Den Spielern wird die Aufgabe jedoch durch die einzigartigen Fähigkeiten der insgesamt sechs unterschiedlichen Rollen erleichtert und sie können überflutete Inselteile trockenlegen.

Die Spieler verlieren das Spiel, wenn ein Artefakt nicht mehr geborgen werden kann oder der Hubschrauberlandeplatz im Meer versinkt. Gewonnen haben sie hingegen, wenn es den Spielern gelingt alle vier Artefakte zu finden, alle Spieler auf dem Hubschrauberlandeplatz ankommen und eine Helikopterkarte gespielt wird.

Insgesamt besticht „Die Verbotene Insel“ mit einfachen Spielregeln, die schnell verstanden und schnell umgesetzt werden können. Und mit einer Dauer von etwa 30 Minuten ist dieses kooperative Spiel immer gut, wenn es einmal schnell gehen soll.

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5. Pandemic – Schreckensherrschaft des Cthulhu (Zman Games)

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„Pandemic – Schreckensherrschaft des Cthulhu“ ist ein Spin-Off des altbekannten „Pandemie“. Thematisch orientiert sich dieses kooperative Brettspiel an den Geschichten von H. P. Lovecraft. Zwei bis vier Spieler ab 14 Jahren versuchen das Erwachen von Cthulhu und den anderen großen Alten zu verhindern. Dazu bekämpfen sie auf der Karte von London Kultisten und Shoggothen, während sie versuchen Portale zu schließen, die durch die Kultisten geöffnet wurden.

Die Spielmechanik ist dabei ähnlich wie bei „Die Verbotene Insel“. Am Ende des Zuges zieht ein Spieler Karten vom Ortstapel, abhängig davon wie viele wie viele der großen Alten bereits erwacht sind. Die Ortkarten geben an, an welchen Orten auf dem Spielbrett neue Kultisten erscheinen und ob sich Shoggothen bewegen. Vom Hinweisstapel ziehen die Spieler jeweils zwei Karten. Hier können Hinweise gefunden werden, die gebraucht werden um Portale zu schließen, sowie Artefakte, durch die die Spieler besondere Aktionen ausführen können. Unter den Hinweisen befinden sich jedoch auch „Das Böse erwacht“-Karten. Wird diese gezogen, erwacht einer der großen Alten, der mit seinen Fähigkeiten den Spielverlauf deutlich verändern kann. Die großen Alten erwachen auch, wenn ein Shoggothen ein Portal erreicht oder aber ein vierter Kultist auf einen Ort gestellt werden müsste. Erwacht der siebte der großen Alten, also Cthulhu selbst, ist der Hinweisstapel aufgebraucht oder alle Spieler „verrückt“, verlieren die Spieler das Spiel. Gewonnen haben sie, wenn sie es schaffen alle vier Portale zu schließen.

Insgesamt spielt sich „Pandemic – Schreckensherrschaft des Cthulhu“ wesentlich rasanter als „Die Verbotene Insel“. Die Spieler müssen ständig abwägen, ob sie gerade Kultisten töten, Hinweiskarten handeln oder den Shoggothen bekämpfen. Immer wieder kommt es zu neuen Brandherden, die Aufmerksamkeit fordern. Dies macht „Pandemic – Schreckensherrschaft des Cthulhu“ zu einem herausfordernden Abenteuer. Dabei dauert eine Partie zwischen 30 und 60 Minuten. Ausführliche Informationen zu diesem Spiel findest du in unserem Review!

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4. Space Alert (Heidelberger Spieleverlag)

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Stetiger Stress – das ist das Motto von Space Alert. In der Rolle einer Raumschiffcrew versuchen zwei bis fünf Spieler ab 12 Jahren erfolgreich eine Mission in ihrem Raumschiff der Tontauben-Klasse abzuschließen. Dazu müssen sie die Waffen bedienen, Schilde aufladen, Raketen abfeuern, den Generator mit Strom versorgen und regelmäßig die Maus am Computer bewegen, damit der Bildschirmschoner nicht angeht. Du merkst also: „Space Alert“ hat viel Humor.

Präsentiert werden die Missionen durch einen Soundtrack. Jeder Track geht dabei zwei Minuten und simuliert den Boardcomputer, der Hinweise auf sich nahende Gegner oder Eindringlinge gibt. Ertönt ein Rauschen, ist die Kommunikation des Schiffs gestört und die Spieler dürfen sich nur noch mit Mimik und Gestik verständigen.

Jeder Spieler hat vor sich eine Ablagetafel liegen, die in die Einzelnen Spielrunden eingeteilt sind. Hier legen sie ihre Aktionskarten ab. Diese umfassen Bewegungen nach links oder rechts oder die Aktivierung von verschiedenen Systemen. Die Spieler müssen sich also absprechen, wer wann welche Aufgabe übernimmt. Endet der Track dürfen auch die Spieler keine Aktionskarten mehr auf ihre Ablagetafel legen.

Jetzt beginnt der spannende Part: nach und nach werden die Aktionen der Spieler Runde um Runde abgehandelt und ermittelt, ob ihre Planung auch wirklich so aufgeht, wie sie sich das gedacht haben. Haben die Spieler bei der Zerstörung von Gegnern richtig gerechnet und ihnen genug Schaden zugefügt, bevor sie andere Aktionen ausgeführt wurden? Befand sich der Eindringling wirklich zu dem Zeitpunkt im Raum, an dem ein Spieler versucht ihn zu bekämpfen? Wurde rechtzeitig an der Maus gerüttelt, damit der Bildschirmschoner nicht angeht?

All diese Komponenten führen zu einem spaßigen und stressigen Spielerlebnis, dass mir immer wieder viel Freude bereitet. Und natürlich kann man diesen kooperativen Spaß auch als Kampagne spielen. Am besten zu spielen ist „Space Alert“ übrigens mit vier oder fünf Spielern. Denn dann kann auf die Verwendung von Robotern, die von einem Spieler zusätzlich zum einen gesteuert werden muss, verzichten.

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3. Battlestar Galactica (Heidelberger Spieleverlag)

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„Battlestar Galactica“ ist das semi-kooperative Brettspiel zur gleichnamigen Fernsehserie. Drei bis sechs Spieler ab 10 Jahren schlüpfen in die Rollen der Serienhelden, wie beispielsweise Admiral Adama, Apollo oder Star, und versuchen Caprica zu erreichen. Doch müssen sich die Spieler nicht nur gegen die Angriffe der Zylonen erwehren, sondern auch innere Konflikte bewältigen. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Karte eine Zugehörigkeitskarte. Entweder ist er dann loyales Mitglied der Galactica-Truppe oder aber ein Verräter der Zylonen, der versucht die Reise nach Caprica zu verhindern. Der Clou dabei: Denn selbst wenn zu Beginn noch kein Verräter Teil der des Spiels ist, so ist er spätestens ab der zweiten Hälfte des Spiels mit an Bord. Denn dann werden noch einmal Zugehörigkeitskarten gezogen.

Aufgabe der Spieler ist es in „Battlestar Galactica“ ihr Flugziel Caprica zu erreichen und dabei mit ihren Ressourcen auszuhalten und ihre Begleitschiffe vor den Angriffen der Zylonen zu schützen. Dazu können sie die Viper-Geschwader nutzen oder die Bordwaffen der Galactica. Aber noch unzählige andere Aktionen können von den Spielern ausgeführt werden. Zum Beispiel Verdächtige in die Brigg einzusperren oder Versuchen die Identitäten anderer Spieler festzustellen. An Ende jeder Runde tritt eine Krise auf, die die Spieler gemeinsam versuchen abzuwenden. Dazu werden verdeckt Karten von der Hand der Spieler abgeworfen, gemischt und dann aufgedeckt. Wurden die geforderten Karten in ausreichender Mange, wird die Krise abgewendet, wenn nicht büßen die Spieler meist wertvolle Ressourcen ein. Jetzt heißt es Rückschlüsse zu ziehen, ob sich nicht ein Verräter in den Reihen der Spieler befindet.

„Battlestar Galactica“ ist ein semi-kooperativer Brettspiel-Hit. Immer schwingt der Verdacht mit, dass jemand der Verräter sein könnte, auch wenn es noch gar keinen gibt. Die Krisen sind hart und es gilt taktisch abzuwägen, ob nicht lieber den Verlust von Ressourcen in Kauf genommen wird, statt wertvolle Handkarten abzuwerfen. Allerdings ist „Battlestar Galactica“ mit zwei bis drei Stunden Spielzeit ein wirklich langes Spiel.

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2. Winter der Toten (Heidelberger Spieleverlag)

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Zombies sind in aller Munde und inzwischen ein fester Bestandteil der Popkultur. Und auch in dem semi-kooperativen Brettspiel „Winter der Toten“ kommen sie zum Einsatz. Zwei bis fünf Spieler ab 12 Jahren versuchen während der Zombieapokaplyse ihre Siedlerkolonie am Leben zu erhalten. Dazu müssen sie Vorräte heranschaffen um die hungrigen Mäuler zu stopfen, Waffen sammeln um sich zu verteidigen, Krisen bewältigen und auf das Ziel der unterschiedlichen Szenarien zusteuern. Dabei hat jeder Spieler ein individuelles Ziel, dass er beim Spielende erreichen muss. Und dieses kann auch lauten, dass er die anderen Spieler verraten muss.

Besonders bei „Winter der Toten“ ist die Fülle an spielbaren Charakteren, die alle individuelle Werte und Fähigkeiten aufweisen. Zu Start steuert jeder Spieler zwei Charaktere, was jedoch im Spielverlauf mehr oder auch weniger werden können. Denn Charaktere sterben in „Winter der Toten“ schnell. Dabei heißt es die heimische Kolonie sicher zu halten und in den Randgebieten wie der Polizeiwache, der Schule oder der Tankstelle nach Ressourcen suchen.

Mit 60 bis 90 Minuten hat „Winter der Toten“ eine ansprechende Länge. Der stetige Verdacht, ob sich ein Verräter in den eigenen Reihen befindet, sorgt für Paranoia und so wird jede Aktion der anderen Spieler immer kritisch beäugt. Obendrein sorgen Schicksalskarten und Krisen immer wieder eine neue Überraschung. Dabei erzählt jede Partie von „Winter der Toten“ eine andere Geschichte und keine Partie gleicht der anderen.

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1. Maus und Mystik (Heldelberger Spieleverlag)

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In Mäuse verwandelte Prinzen und Magier, die auf ihren Pfoten eine böse Hexe bekämpfen und dabei das Schloss durchstreifen – das ist der Stoff, aus dem „Maus und Mystik“ gemacht wurde. Dabei besticht dieses kooperative Brettspiel insbesondere durch sein großartiges Artwork und die fantastischen Miniaturen.

Alleine oder mit bis zu vier Spielern ab sieben Jahren wird in „Maus und Mystik“ die Geschichte von Prinz Collin erlebt, der sich in einer mitreißenden Fantasy-Kampagne mit seinen Mitstreitern gegen Ratten, Kakerlaken, Spinnen und Co behaupten muss, um die böse Hexe zu besiegen und wieder Frieden ins Land zu bringen. Die Spieler versuchen sich dabei gemeinsam gegen das Spiel zu gewinnen.

Insgesamt stehen den Spielern sechs verschiedene Mäuse zur Verfügung, die sich in ihren Fähigkeiten, Werten und der Startausrüstung unterscheiden. Der Tüftler Rex kann zwar von Beginn an viel Schaden anrichten, ist aber nicht der schnellste, wohingegen Maginos Zauber wirken kann, dafür aber weniger gut im Nahkampf ist. Während des Spielverlaufs finden die Mäuse immer mehr Ausrüstung, steigen Level auf und erlernen neue Fähigkeiten. Sie stellen sich den Gefahren der heimischen Burg, versuchen der Katze Brodie auszuweichen und den Burgbewohnern zu helfen.

In meinem Review habe ich mir „Maus und Mystik“ bereits genauer angeschaut. Und mein Fazit bleibt das Gleiche wir bereits dort: in 60 bis 90 Minuten pro Partie kann in diesem kooperativen Brettspiel eine bezaubernde Geschichte erlebt werden und eignet sich dabei für die ganze Familie.

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Weitere kooperative Brettspiele?

Habe ich noch kooperative Brettspiele vergessen, die dir gut gefallen und ich mir unbedingt einmal anschauen sollte? Dann hinterlasse doch einen Kommentar!

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Pascal

Pascal ist der Gründer von Vielspieler.de. Er spielt gerne kooperative Spiele, greift aber auch gerne zu komplexen Strategiespielen oder kommunikationsfreudigen Gesellschaftsspielen. Neben dem Spielen von Brett- und Kartenspielen verbringt Pascal generell sehr viel Zeit mit dem Thema "Spiele". Zum Beispiel von Form von Live-Rollenspiel und Videospielen.

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3 Kommentare zu Pascals Top 6 der kooperativen Brettspiele

  • […] Pascals Top 6 der kooperativen Brettspiele […]

    • Paul  sagt:

      Die Liste ist schon ein guter Einblick in welche Richtung es hier geht und spiegelt auch nur Eure Meinung wieder. Auf FB war in den Kommentaren zu erkennen, dass noch gewichtige Koop-Spiele fehlen (die bei Euch leider nur einmalig oder noch gar nicht auf dem Tisch waren).
      Falls jemand mit Würfel nicht so viel am Hut hat, für den sind Koop-Spiele meistens nix, da zu 99% immer der Überraschungsmoment mit einer Würfelprobe entschieden wird (Werwölfe von Düsterwald kommt ohne Würfel aus).

      Hier mal ein Reihe die bei uns aufgetischt wird/wurde (ohne Wertung):
      * Arkham Horror / Eldritch Horror / Villen des Wahnsinns2 – alle im Cthulhu-Universum: atmosphärisch erstklassig und gut ausbalanciert
      * Descent2 (durch App wie VdW2 komplett Koop spielbar): toller Dungeon Crawler der durch Kampagnenmodus und App-basiert Stunden verschlingt
      * Battlestar Galactica: Misstrauensvotum gegen jeden.
      * Pandemie / Pandemic (in allen Facetten): mit den richtigen Charkteren fast zu leicht
      * Panic Station: richtig spannend, da einer immer das Übel in sich trägt
      * Space Alert: schnell intuitiv das Richtige tun und gut absprechen
      * Robinson Crusoe: richtig tolles Überlebensspiel, bei dem Entscheidungen nachhaltig Konsequenzen haben
      * Roter November: jahrelang mein Lieblings-Koop-Spiel; eine Stunde Katastrophenalarm 😉
      * X-COM: mit vier Spezis retten wir die Erde; jeder mit seiner eigenen Entscheidungsstation
      * Fortune and Glory: Indiana Jones lebt! Im Koop-Modus müssen wir schneller mehr Artefakte als die Schurkenfraktion finden. 0Hier nur gaaaaanz schwer erhältlich
      * Zombicide (in allen Facetten): Zombies schnetzeln – durch Zufall Gegenstände finden und dann die Mission schaffen
      * Flashpoint: Gute Planung macht die Standardmissionen zu einem schönen Abenteuer

      • Pascal  sagt:

        Hi Paul,

        danke für den Kommentar. Da sind wirklich noch einige Spiele bei, die bei mir auf der “Noch zu spielen”-Liste stehen 😉 Leider ist es immer ein Problem mit der Zeit. Ich würde ja gerne so viel mehr Spiele spielen…. hach 😉 Aber das eine oder andere Spiel von deiner Liste werde ich mir sicherlich noch anschauen, andere habe ich ja bereits oben in der Liste drin. Aber Flashpoint, X-Com und Fortune and Glory stehen oben auf der Liste. Robinson Crusoe werde ich mir glücklicherweise auch bald anschauen können 😉 Einzig mit Zombicide werde ich auch nach mehreren PArtien nicht richtig warm. Aber da habe ich auch nur die erste Staffel gespielt.

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